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Katholische Jugend weiter auf hohem Ausbildungsstand
Jugendleitercardausbildung wird immer wichtiger
(Dülmen) „Immer mehr Kommunen fordern die Ausbildung zum Jugendleiter“,
erklären die Fachleute vom Regionalbüro für Kinder und Jugendseelsorge Mitte in
Dülmen, das einer der größten Anbieter von Kursen in den Kreisen Borken,
Coesfeld und Recklinghausen ist. Gemeinsam mit dem Bund der Deutschen
Katholischen Jugend (BDKJ) Kreisverband Borken, veranstalten die beiden
Einrichtungen bis zu 12 Wochenkurse und etliche Einzelveranstaltungen im Jahr,
die zum Erwerb der Jugendleitercard (Juleica) berechtigen.
Kommunen fordern die Ausbildung von Jugendleitern
Teilnehmer von Ferienfreizeitmassnahmen der Sport- und Jugendverbände
werden oftmals mit kleinen Beträgen seitens der Kommunen bezuschusst. Diese
Zuschüsse werden immer häufiger nur ausbezahlt, wenn die jeweils
Verantwortlichen der Veranstaltung über eine Jugendleitercard verfügen. Mit
dieser Regelung versuchen die Kommunen die Qualität der Freizeitmassnahmen
weiter zu erhöhen und Familien und jungen Menschen günstige und qualitativ
hochwertige Ferienangebote in ihren Städten und Kreisen anzubieten
Katholische Jugend unterstützt Entwicklung. Ausbildungszahlen
steigen.
„Natürlich ist die Ausbildung der vielen hundert Jugendleiter kein
einfaches Unterfangen und benötigt Jahre, um einen adäquaten Stand zu erreichen,
aber, so Boris Sander, Leiter des
Regionalbüros Mitte weiter, „wir haben auch schon vor Jahren angefangen“. Nach
wie vor weitet das Regionalbüro Mitte gemeinsam mit dem BDKJ seine
Bildungsangebote aus, um die Nachfrage zu decken. „Wir sind zufrieden mit dem
hohen Ausbildungsstand in der katholischen Jugendarbeit und finden unsere
Anstrengungen in der Qualität der Ferienangebote wieder“, zieht Sander ein Fazit
der Anstrengungen.
Termine
um an einer Ausbildung zum Jugendleiter teilzunehmen, finden sich hier.
Text: Boris Sander, RB Mitte
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